Tony Christie

Einmalige Tonband - Interviews und Gespräche

Alle Gespräche mit den Künstlern wurden live aufgenommen, ohne vorab thematisch fixiert worden zu sein. Darum wirken sie natürlich und spontan. Und: Ob von noch lebenden oder inzwischen verstorbenen Künstlern, die Stimme ist der höchste Erinnerungswert an einen Menschen und die Situation, in der er sich geäußert hat. Die Ausstrahlung über die Stimme ist oft höher zu bewerten als der (manchmal durch die Zeit überholte) Inhalt.

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Interview- Gesamtliste mit mehr als 250 Künstlern


Material ( "O-Ton", "O-Töne" ) Tony Christie

Interviews mit Tony Christie 1972

Interviews mit Tony Christie 1974


Interview mit Tony Christie 1972

Ein Gespräch mit Tony Christie auf dem Hamburger Flughafen im Jahr 1972. Tony war gerade nach zwei Tagen Reisezeit dem Jumbo-Jet aus Australien entstiegen, um in Deutschland Fernsehaufzeichnungen zu machen. Alle Welt sang in jenen Tagen seinen Hit "Amarillo". Dazu meint Tony, er habe elf Jahre zu so einem Erfolg gebraucht. Es war ein steiniger Weg für ihn im Showgeschäft. Er verrät, dass er sich in Australien für seinen dreijährigen Sohn ein Känguruh gekauft habe. Ob er mehr Sänger oder Entertainer sei, wird er gefragt, und er sagt, sein Publikum bestehe aus Menschen aller Altersklassen, darum sänge er Songs von Amarillo bis Chopin. Aber: Er ist mehr Sänger, der jedoch Unterhaltsames in seine Shows einbaut.

Gesamtlänge ca 7 Min. (Tonband)

In Englisch mit deutscher Übersetzung

Bei Interesse können sie hier Informationen anfordern.


Interview mit Tony Christie 1974

Ein Gespräch von 1974. Tony Christie sagt, dass er 75 Prozent seiner Auftritte in England absolviert. Zwischenzeitlich war er aber in Australien, Amerika, Frankreich, Deutschland, Schweden Schweiz. Er macht seine Tourneen mit eigener Rhythmusgruppe und einigen Melodie-Instrumenten, die anderen Musiker werden am jeweiligen Veranstaltungsort gestellt. Zu jener Zeit wurde er oft mit Tom Jones verglichen. Dazu meint er sinngemäss: In mancher Hinsicht stimmt das, aber genau betrachtet sind wir doch vom Typ her sehr unterschiedlich. Er wird gefragt, ob es durch die Popmusik schwieriger geworden sei, Auftritte zu bekommen, und meint nein, das seien ganz unterschiedliche Märkte. Zur allgemeinen Musikentwicklung sagt er, dass England nicht mehr Mittelpunkt des Show-Geschehens sei wie zu Zeiten der Beatles, Amerika habe aufgeholt, mit Soul und der Tamla-Motown-Welle. Er privat liebt modernen Jazz und Klassik. Er äußert sich auch über sein Privatleben und seine Kinder.

Gesamtlänge ca. 8 Min. 40 Sek. (Tonband)

In Englisch mit deutscher Übersetzung

Hörprobe ( Copyright, Weiterverwendung in Rundfunk, Fernsehen und Internet untersagt. Bei Wiedergabeproblemen gibt's hier Hilfe. Die Tonqualität der Hörprobe ist durch Datenkompression fürs Internet deutlich schlechter als die der Originalaufnahme )

Bei Interesse können sie hier Informationen anfordern.


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Stand: 24.09.2003
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