Peter Frankenfeld

Einmalige Tonband - Interviews und Gespräche

Alle Gespräche mit den Künstlern wurden live aufgenommen, ohne vorab thematisch fixiert worden zu sein. Darum wirken sie natürlich und spontan. Und: Ob von noch lebenden oder inzwischen verstorbenen Künstlern, die Stimme ist der höchste Erinnerungswert an einen Menschen und die Situation, in der er sich geäußert hat. Die Ausstrahlung über die Stimme ist oft höher zu bewerten als der (manchmal durch die Zeit überholte) Inhalt.


Interview- Gesamtliste mit mehr als 250 Künstlern


Material ( "O-Töne" ) Peter Frankenfeld

Interview mit Peter Frankenfeld 196x

Interview mit Peter Frankenfeld 1965


Interview mit Peter Frankenfeld 196x

Anfang der 60er Jahre entstand dieses Gespräch. Peter Frankenfeld wird auf eine Schallplattenproduktion, Frankenfeld als Sänger, angesprochen. Er wehrt ab. Er meint, was er mache sei eine Wiedergabe. Und launig erzählt er von dem Versuch, sich mit seiner Frau Lonny Kellner auf dem Gebiet des Chansons zu versuchen, um der Schnulze zu begegnen. "Der Versuch ist grossartig danebengelungen", meint er lakonisch.Und dann schildert er, wie seine überaus erfolgreiche Platte "Bum budibum" - ein Duett mit Lonny Kellner - im Studio zu Stande kam.

Gesamtlänge ca. 3 Min.10 Sek. (Tonband)

Bei Interesse können sie hier Informationen anfordern.


Interview mit Peter Frankenfeld 1965

Diese Aufnahme von 1965 zeigt in zehn Minuten den "ganzen" Peter Frankenfeld. Er zieht alle Register seines Könnens. Er sägt eine Schallplatte aus und kommentiert diese Tätigkeit in Dialekten, ohne sich zunächst zu erkennen zu geben. Das Lied durch diese Manipulation total verändert, ist zu hören, eine Aufnahme mit Wolfgang Sauer, "Lieben und geliebt zu werden." Die erste Frage an ihn: "Können Sie auch ernst sein?" Und dann wird er ernst und sagt, da der Beruf des Humoristen ernst sei und begründet das wortreich. Er informiert über ein neues Projekt, das ihm vorschwebt, "Kuriosa Schallplatten", mit Humor und guter Komik. Angesprochen wird sein Humor zwischen den Bildschirmzeilen, den das Publikum oft nicht nachvollziehen kann. Dazu nimmt er Stellung. Und er wehrt sich. Er sei nicht zynisch, wie manchmal behauptet wird, und er mache sich nicht auf Kosten der Zuschauer lustig. Er verrät, dass er auch in Amerika mehrere Fernseh-Shows gemacht hat und improvisiert - auf Bitten - aus dem Stegreif den Unterschied zwischen einer Musikansage im amerikanischen und deutschen Fernsehen. Einmalig köstlich. Und man spürt den Profi, denn nichts bei diesem Interview war vorher abgesprochen.

Gesamtlänge ca. 10 Min. 40 Sek. (Tonband)

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Stand: 27.09.2003
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