Erika Pluhar

Einmalige Tonband - Interviews und Gespräche

Alle Gespräche mit den Künstlern wurden live aufgenommen, ohne vorab thematisch fixiert worden zu sein. Darum wirken sie natürlich und spontan. Und: Ob von noch lebenden oder inzwischen verstorbenen Künstlern, die Stimme ist der höchste Erinnerungswert an einen Menschen und die Situation, in der er sich geäußert hat. Die Ausstrahlung über die Stimme ist oft höher zu bewerten als der (manchmal durch die Zeit überholte) Inhalt.


Interview- Gesamtliste mit mehr als 250 Künstlern


Material über Erika Pluhar

Interview mit Erika Pluhar 1973


Interview mit Erika Pluhar 1973

Im Jahr 1973 stellt sich Burgschauspielerin Erika Pluhar als Chansonsängerin vor. Ihr damaliger Mann, der Dichter André Heller, hatte Texte geschrieben und sie als Interpretin ausgesucht. Sie bliebe aber nach wie vor Schauspielerin, sagt sie in diesem Gespräch. Marlene Dietrich sei ihr Vorbild. Die sei sich niemals untreu geworden. Beim Chanson sieht Pluhar die Scala vom leicht Trivialen bis zum Sozialkritischen. Im deutschsprachigen Raum, meint sie, würde der Schlager (nicht das Chanson) stiefmütterlich behandelt. "Es ist erstaunlich", sagt sie sinngemäss, "mit welchen Unpersonen die Masse sich beim Schlager identifiziert. Das erschreckt mich." Sie spricht auch über ihre vielen Theater-und Fernseh-Verpflichtungen allein im Jahr 1973.

Gesamtlänge ca. 10 Min. (Tonband)

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Stand: 30.07.2003
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