Vico Torriani

Einmalige Tonband - Interviews und Gespräche

Alle Gespräche mit den Künstlern wurden live aufgenommen, ohne vorab thematisch fixiert worden zu sein. Darum wirken sie natürlich und spontan. Und: Ob von noch lebenden oder inzwischen verstorbenen Künstlern, die Stimme ist der höchste Erinnerungswert an einen Menschen und die Situation, in der er sich geäußert hat. Die Ausstrahlung über die Stimme ist oft höher zu bewerten als der (manchmal durch die Zeit überholte) Inhalt.


Interview- Gesamtliste mit mehr als 250 Künstlern


Material ("O-Töne") Vico Torriani

1. Kurze Aufnahme, ca. 1963

2. Gespräch mit Vico Torriani Feb. 1964

3. Gespräch mit Vico Torriani Dez. 1964

4. Gespräch mit Vico Torriani 1969


Gespräch mit Vico Torriani, Februar 1964

Ein Gespräch vom Februar 1964. Vico Torriani ist seit 13 jahren im Geschäft und sagt, wenn er mal keinen aktuellen Hit vorzuweisen habe, dächten die Leute gleich, er sei nicht mehr up-to-date. Er bemüht sich darum, neben Schlagern ( "Adio Donna Gracia", "Kalkutta liegt am Ganges" oder "Schön und kaffeebraun" ) auch Chansons zu singen. Ein Vergleich kommt auf mit Ives Montand oder Maurice Chevalier. Er ist, wie aus der Unterhaltung hervorgeht, ein Interpret im Wandel.

Die kommenden Jahre haben dann gezeigt, zu welchen Höchstleistungen er noch auflaufen sollte, sowohl als Schauspieler, Chansonnier, oder Fernsehmoderator ( "Der goldene Schuss" )

Gesamtlänge ca. 5:30

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Gespräch mit Vico Torriani, Dezember 1964

Das Gespräch fand 1964 statt. Der Schlagersänger stand erstmals als Schauspieler in "Meine Schwester und ich" auf der Bühne. Er sagt: "Ich musste mich in Disziplin auf die Bühne bringen." Er berichtet von seinen Ängsten, als nicht studierter Schauspieler im Rampenlicht seinen Mann zu stehen. Er charakterisiert sich in diesem Interview als showtalentierten Charmeur, der ein großes Vorbild hat: Maurice Chevalier. Ausserdem erzählt er von seinen Tourneen, auf denen er in 12 Sprachen singt.

Gesamtlänge ca. 11 Min. (Tonband)

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Gespräch mit Vico Torriani 1969

Ein Gespräch aus dem Jahre 1969. Torriani erzählt von seinen neuen Schallplattenaufnahmen im italienischen Genre, "Hey Bona Sera" und "Ein süsses Gift war im Cafe". Auf die Frage "Haben Sie Angst vor deutschen Autoren?" meint er kritisch: "Wir haben heute nur noch Music-Makers. Wohlstand macht träge." In ruhigem Plauderton setzt er sich mit der Mentalität des Publikums auseinander, spricht über Schlagertexter und Texte und gewährt einen Blick hinter die Kulissen von Machern und Interpreten. Er äussert sich auch über Popmusik und kommt zu dem Schluss: "Die Jugend will etwas aussagen. Sie macht nicht Musik nur um Geld zu verdienen."

Gesamtlänge ca. 14 Min. (Tonband)

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Stand: 30.07.2003
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