Vicky Leandros

Einmalige Tonband - Interviews und Gespräche

Alle Gespräche mit den Künstlern wurden live aufgenommen, ohne vorab thematisch fixiert worden zu sein. Darum wirken sie natürlich und spontan. Und: Ob von noch lebenden oder inzwischen verstorbenen Künstlern, die Stimme ist der höchste Erinnerungswert an einen Menschen und die Situation, in der er sich geäußert hat. Die Ausstrahlung über die Stimme ist oft höher zu bewerten als der (manchmal durch die Zeit überholte) Inhalt.


Interview- Gesamtliste mit mehr als 250 Künstlern


Material über Vicky Leandros

Interview mit Vicky Leandros 1965

Interview mit Vicky Leandros 1967

Interview mit Vicky Leandros 1969

Interview mit Vicky Leandros 1970

Interview mit Vicky Leandros 1971


Interview mit Vicky Leandros 1965

Im Jahr 1965 ging Vicky noch zur Schule, begann sozusagen als Kinderstar mit ihrer Karriere. Dazu verhalf ihr der Titel "Messer, Gabel, Schere Licht", der auf Anhieb zum Hit wurde. Ihr Vater Leo Leandros (auch Sänger, Hit: "Mustafa") war ihr Lehrer und Produzent. Sie lernte Gitarre und bekam Ballett-Unterricht. Das Verhältnis zu ihrem Vater war gut, sagt sie mit kindlicher Stimme, aber er war sehr streng. Ob sie Vorbilder hatte? Und ob! Es waren die Beach Boys, die Beatles und der englische Show-Star Cilla Black. In diesem Jahr 1965, kurz vor Weihnachten, kam ihre neue Single heraus: "Am Abend muss ich schlafen geh' n".

Gesamtlänge ca. 2 Min 25 Sek. (Tonband)

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Interview mit Vicky Leandros 1967

Ein Interview aus dem Jahr 1967 während einer Pressekonferenz. Vicky war gerade von einer 14t gigen Promotion-Tournee aus Japan zurück gekommen, erzählt von ihren Fernseh- und Rundfunkauftritten dort. Auslöser für den Start in Japan war ihre dort populäre Platte L' Amour Est Bleu". Sie wird jetzt (1967) eine LP in japanischer Sprache aufnehmen. Ihre aktuelle deutsche LP heisst "A Taste of Vicky" und ist ein Bestseller. Sie spricht über ihre Vorhaben, die sie innerhalb der nächsten Wochen quer durch Europa und nach Kanada führen werden. Noch im gleichen Jahr sind Live-Konzerte in Tokio geplant. Sie äußert sich auch zur Zusammenarbeit mit ihrem Produzenten (ihr Papa!).

Gesamtlänge ca. 6 Min 50 Sek. (Tonband)

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Interview mit Vicky Leandros 1969

Ein Gespräch aus dem Jahr 1969. Vicky Leandros taumelt von Erfolg zu Erfolg. Im Februar 1969 wurde sie mit einer Goldenen Schallplatte geehrt für eine Million verkaufter Schallplatten im Ausland. Weiterhin hat sie grosse Erfolge in Japan. Japan ist "Vicky-Land." Im Gegensatz zu Deutschland gibt es dort etwa 14 Fernsehprogramme. Wenn man engagiert ist, sagt sie, kann man zeigen, was man drauf hat. Ohne Proben geht es in die Live-Sendungen, und man darf bis zu acht Titeln singen. Sie gesteht, dass sie mit den Jahren reifer wird und auch ihr Repertoire verändert. Es gibt auch Soul-Elemente in einigen ihrer Lieder. Sie hört gern Platten von Les Brown, Wilson Pickett oder Otis Redding. Nach wie vor wird sie von ihrem Vater produziert. In jedem Land haben sie einen Textdichter, der ihnen für ausländische Produktionen die Texte schreibt. Aber sie haben für alle Aufnahmen nur einen Arrangeur: Arno Flohr. Sie sagt ihre Meinung zum deutschen Schlager und erwähnt "nebenbei", dass sie in den letzten Jahren viele Sprachen gelernt hat und inzwischen in sechs Sprachen singt und sie auch spricht.

Gesamtlänge ca. 11 Min 40 Sek. (Tonband)

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Interview mit Vicky Leandros 1970

Im Jahr 1970 spricht Vicky Leandros über ihre neue Single "Klipp und klar", wie sie entstand und dass sie der Start für ihre Karriere in Italien wird, denn auch dort ist man inzwischen auf sie aufmerksam geworden. In diesem Jahr 1970 macht sie ihre erste Personality-Show im deutschen Fernsehen und fliegt im Anschluss daran zum dritten Mal zu einer Tournee durch Japan. Nach ihrer Rückkehr Auftritt im "Goldenen Schuss", und dann geht es nach Italien. Vicky wagt eine Prognose über die Zukunft von Popgruppen und begründet sie auch im Detail.

Gesamtlänge ca. 4 Min. (Tonband)

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Interview mit Vicky Leandros 1971

Im Jahr 1971 steht Vicky Leandros ganz oben auf der Erfolgsleiter. Ihre erste Fernsehshow wurde beim Wettbewerb in Montreux auf den dritten Platz gehoben und später international verkauft, auch nach Amerika, wo sie dann von Coast zu Coast über die Bildschirme ging. Das schwierigste Show-Land in Europa, England, hat bei ihr an die Tür geklopft. Die Engländer wollten Vicky! Sie erzählt, wie die BBC sie eingeladen hat. Zum vierten Mal geht es 1971 nach Japan, mit 20 Konzerten von je 90 Minuten. Sie liebt dieses Land inzwischen, lobt die enorm gute Technik, von der sie bei ihren Auftritten profitiert, und geniesst das völlig andere Leben dort, für sie ein Leben mit Gegensätzen.Vicky, auch damals rank und schlank, erzählt vom Kampf gegen die Kalorien. Und dann kommt das Gespräch noch auf das weltbekannte Orchester von Annunzio Mantovani.

Gesamtlänge ca. 5 Min. (Tonband)

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Stand: 30.07.2003
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